• Wie Computer-Modelle die reale Welt vorhersagen und Sie davon profitieren können.
    SIMULATIONSFLYER

/// MIT DIGITALEN SIMULATIONSVERFAHREN ZUM BETRIEBSOPTIMUM

Profitieren Sie von unseren verschiedenen, aufeinander aufbauenden Simulationsmethoden

Die Natur probiert aus und verwirft wieder. Manche Arten verschwinden, andere werden verändert und ständig verfeinert – die Evolution, ein faszinierender Entwicklungsprozess. Doch für diese Auslese braucht es vor allem eines: Zeit. Und die haben wir heute bei technologischen Entwicklungen nicht mehr. Immer kürzere Produktionszyklen, immer höhere Qualitätsanforderungen und immer schärfere Kosten-Nutzen-Aspekte verlangen nach neuen Wegen.

Wo Konstruktionsdefizite bei Maschinen frühzeitig lokalisiert und dynamische oder kinematische Bewegungsabläufe von Maschinen und Komponenten vorhergesagt werden sollen, präsentieren unsere Computersimulationen bereits im Vorfeld ein realitätsnahes digitales Abbild. Und wo virtuelle Prototypen bereits in einer frühen Entwicklungsphase mechanisches Verhalten oder physikalische Zusammenhänge prognostizieren sollen, nehmen auch hier hochinnovative BDT-Computer-Modelle ein oft langwieriges und kostspieliges Verfahren vorweg.

Unsere verschiedenen, aufeinander aufbauenden Simulationsmethoden präzisieren die einzelnen Prozessabläufe und identifizieren frühzeitig Konstruktions-Defizite – noch lange bevor vermeidbare Kosten für Anpassungen anfallen.

Wie Simulationsverfahren die Entwicklung Ihrer neuen Lösungen und Produkte voranbringen können, erfahren Sie im folgenden Video.

Simulationsmethoden

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3D Toleranzanalyse


Computergestützte 3D-Toleranzanalyse

Simulierte Ermittlung von optimalen Toleranzen und Analyse der Maßhaltigkeit

Entwickler müssen heute komplexe Aufgabenstellungen meistern und uneingeschränkte Produktqualität bei knappen Entwicklungszyklen gewährleisten. Zur Sicherheit werden deshalb die Funktionsmaße meist mit sehr engen Toleranzen versehen. Die Konsequenz: der Fertigungsaufwand steigt und somit auch die Produktionskosten. Noch dazu greift man in der Regel auf Erfahrungswerte statt auf rechnerische Analysen zurück.

Erst bei der Montage zeigen sich Funktionsdefizite – und ein langer Weg zurück beginnt: aufwändige Werkzeugkorrekturen drücken auf die Gewinnmargen, Liefertermine geraten in Verzug, Kunden werden unzufrieden.

Anwendungsbereiche der Toleranzsimulation in der Praxis:
  • Simulation von Toleranzen und Maßhaltigkeit
  • Virtuelle Darstellung von Fertigungs- und Montageprozessen sowie Abweichungen in den Montageprozesssen
  • Digitaler Prototyp zur Darstellung von Geometrie und Produktabweichungen
  • Messdatenrückführung aus der Produktion
Der Nutzen von Toleranzsimulation für Sie als Anwender:
  • Frühzeitige Identifikation von Konstruktionsfehlern, bevor in teure Werkzeugausrüstung investiert wird
  • Quantifizierung von Abweichungsquellen auf Grundlage tatsächlicher Baugruppenprozesse
  • Optimierung der Produktionsüberwachung
  • Reduzierung der Fertigungskosten durch maximierte zulässige Toleranzen
  • Verringerung von späteren Konstruktionsänderungen erfahrungsgemäß um rund 30 %

Mehrkörpersimulation


Mehrkörpersimulation – MKS

Optimierung von Maschinenpotenzialen durch virtuellen Bewegungsablauf

Die Mehrkörpersimulation ist eine Methode der numerischen Simulation, bei der reale Mehrkörpersysteme durch unverformbare Körper abgebildet werden. Zusätzlich wird die Bewegungsfähigkeit der Körper zueinander durch idealisierte kinematische Gelenke eingeschränkt – eine effiziente Methode im Vergleich zu komplexen und aufwändigen Prüfstandmessungen.

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Papierzuführungs- und Papierausgabegeräte für Printer im Hochvolumenbereich haben wir jahrzehntelange Branchenerfahrung. Mit unserem Tool RecurDyn© MTT 2D sind wir spezialisiert für die Transportsimulation von dünnen Medien - wie z. B. Papier, Folien und Geld für Drucker, Pressen, Kopierer oder Geldautomaten.

Mehrkörpersimulation in der Praxis:
  • Kinematische und dynamische Bewegungssimulation von Maschinen und deren Komponenten
  • Spezielles Tool für Papiertransportsimulationen von Geldautomaten, Druckern, Pressen und Kopierern
  • Überprüfung von Maschinenabläufen
  • Ermittlung von Lastpfaden und der hieraus resultierenden dynamischen Bauteilbeanspruchung
  • Simulation der dynamischen Lastfälle für die Finite-Elemente-Methode (FEM)
  • Präzise Aussagen hinsichtlich Funktion und Betriebsfestigkeit
  • Aussagekräftige Resultate zu Kräften, Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Kontaktkräften der einzelnen Körper
Der Nutzen von Mehrkörpersimulation für Sie als Anwender:
  • Frühzeitige Konstruktionsschwachstellen-Analyse
  • Maximale Ausschöpfung von Maschinen-Potenzialen
  • Vereinfachung von Prototypen-Entwicklung
  • Kostenreduzierung
  • Verkürzung der Entwicklungszeit

Finite-Element-Methode


Finite-Elemente-Methode – FEM

Simulation von werkstoffmechanischen und physikalischen Vorgängen

Die Finite-Elemente-Methode (FEM) ist ein numerisches Verfahren zur Berechnung komplexer Strukturen unter vorgegebenen äußeren Belastungen. Mittels dieser Methode lassen sich physikalische Zusammenhänge realitätsnah simulieren und detaillierte Resultate über das zu erwartende Produktverhalten erzielen.

In einer sehr frühen Phase der Entwicklung können Neukonstruktionen hinsichtlich ihres mechanischen Verhaltens mit dem „virtuellen Prototyp“ untersucht werden, welcher verschiedenste Varianten schnell und ergebnisorientiert miteinander vergleicht. Das qualitative und quantitative Plus: Verkürzte Entwicklungszeiten bei signifikanter Steigerung der Produktqualität.

Anwendungsbereiche der FEM in der Praxis:
  • Rechnerische Simulation von physikalischen Zusammenhängen und mechanischem Verhalten unter vorgegebenen Parametern
  • Schneller Abgleich verschiedener Varianten durch virtuelle Prototypen
  • In Entwicklung und Konstruktion aller Branchen anwendbar
Der Nutzen von FEM für Sie als Anwender:
  • Merkliche Verkürzung der Entwicklungszeit
  • Zielgerichtete Modifikationsmöglichkeiten durch vorab simuliertes Produktverhalten
  • Verringerung von zeitintensiven Versuchsreihen
  • Produktkostensenkung durch Einsparung von Material
  • Reduzierung der Anzahl von teuren Prototypen
  • Innovative, hochqualitative und kostenoptimierte Produkte mit größerer Variantenvielfalt
BDT MEDIA AUTOMATION GMBH